Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Jobs in der Online-Branche werden immer beliebter
Das Internet ist der größte Marktplatz, die größte Informationsplattform und sogar die größte Kontaktbörse überhaupt. Es gibt nicht viele Dinge die man nicht online erledigen kann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Jobs in der Online-Branche immer beliebter werden. Nicht nur Homepage-Betreiber, Webdesigner, SEO Agenturen und Firmenpräsentationen sind im Internet zu finden, sondern eine große Auswahl an Möbel Online Shops und Vergleichs-Plattformen zum Finden der günstigsten Angebote.
Im Internet findet man eine große Auswahl an Gutscheinen mit denen man in Online Shops sehr günstig einkaufen kann.
SEO Jobs und SEM Jobs
Die Online-Branche bietet viele Jobs und nicht für alle Berufe muss ein Studium absolviert werden. Wer als professioneller Webdesigner oder Programmierer arbeitet, findet ohne abgeschlossenes Studium keinen Job in diesen Berufen. Für Jobs als Online Händler, Portale zur Information und Angeboten zu Dienstleistungen, Webmaster, aber auch in vielen Jobs die sich auf Marketing beziehen, sind Kenntnisse und Liebe zum Detail wichtiger als ein Studium.
Berufe im Internet werden von zahlreichen Quereinsteigern absolviert und mit hohem Fachwissen und Kompetenz ausgeführt. Am anderen Ende der Leitung weiß der User nicht, ob es sich um einen Universitätsabsolventen oder einen Quereinsteiger handelt. Gerade hier liegt der Reiz, das Internet schafft Möglichkeiten für viele Menschen.
Viele Verträge werden online abgeschlossen. Bankgeschäfte werden im Online-Banking erledigt und Umzugsmeldungen, sowie Änderungen von Daten bei bestehenden Verträgen können ebenfalls online abgeändert werden.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bedarf es kompetenter Mitarbeiter im Kundenservice, die diese ganzen Online Aufträge bearbeiten. Für einen Job im Internet muss man gerne online aktiv sein und sollte mit Kontaktfreude überzeugen. Kundenkontakt spielt bei Jobs im Internet eine große Rolle und man hat sehr viel mit anderen Menschen zu tun. Die Online-Branche wächst stetig und mit ihr wächst die Anzahl der Jobs und Beschäftigten im Internet. Viele Erfolgsgeschichten werden online geschrieben.
Energie – eine spannende Branche!
Wie das Stromforum aktuell berichtet werden Jobs im Bereich der Energie und der Erneuerbaren Energien immer spannender vor allem auch für Auszubildende und Berufsstarter, die sogenannten Absolventinnen und Absolventen. Denn gerade diese lieben diese Jobs in dem Bereich. Sei es nun bei einem Stromanbieter selbst, dh. bei e.On, der RWE, MVV, EWE, der MWE und auch der SWM – der Stadtwerke München, die im Übrigen mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben.
Auch wenn aktuell aufgrund des “Atomausstiegs” der RWE Konzern, als auch der Konzern e.On mehr als 1.000 Stellen (vor allem in seiner Zentrale) streichen – und das ist ne ganze Menge, wie wir meinen.
Diese Maßnahme (der Stellenabbau in der Zentrale) ist jedoch unserer Meinung nach nicht dem Thema Stellenabbau – Atomausstieg – geschuldet, sondern eher dem Thema “Bürokratie-Abbau” in der Zentrale. Wir halten eher diesen als Richtige Ursache.
Denn gerade die Zentralen von RWE und E.On haben den ein oder anderen Posten eher doppelt oder dreifach besetzt. Also nutzte man die Chance, dass man die Schuld an dem Stellenabbau der Bundesregierung und Ihrem Atomausstieg der Regierung in die Schuhe schieben konnte, und man musste sich nicht eingestehen, dass man selbst schuld daran war.
Doch wo gibt es Jobs im Bereich Energie?
Ganz einfach, zunächst mal im Bereich der Erneuerbaren Energien, denn diese “boomen” noch immer, auch wenn die Förderung nicht mehr so stark als Katalysator wirkt, wie noch in den Jahren zuvor. Dennoch entstehen hier noch jede Menge Jobs, die auch für Euch interessant sein könnten.
Also schaut Euch mal um in allen Bereichen, die mit Strom, Wasser, Wind und Solar zu tun haben. Hier gibt es jede Menge neuer Jobs.
Soll ich oder nicht – Umzug für den Job!
Wer stellt sich nicht die Frage, ob er denn für den ersten Job umziehen soll, oder ned. Tja, gute Frage, die wir nicht so einfach beantworten können. Denn es gibt viele Gründe für den Job und auch gegen den Job den man annehmen möchte.
Wenn Ihr also fertig seid mit der Ausbildung oder dem Studium und einen neuen Job anfangen wollt, dann müsst Ihre Euch am besten folgendes überlegen:
- Wo es denn hingehen soll? Welche Stadt?
- Was Ihr am liebsten machen wollt – job-mässig – Welcher Job?
- Welche Region?
Der Umzug
Ist diese Entscheidung gefallen, dann heisst es Koffer packen und umziehen, sofern Ihr einen Job in einer fremden Stadt annehmt, denn “ohne Klamotten” und eine Bett ist es schwer. ![]()
Aber erst, wenn Ihr schon eine neue Bleibe gefunden habt. Die findet Ihr am besten auf Immobilienscout24.de, Immobilio.net, Immonet oder auch auf WG-gesucht.de – welche (die Website) ich Euch für den Anfang ans Herz legen würde, denn ihr habt ja mindestens sechs Monate Probezeit. Und man weiss nie was passiert. ![]()
Nicht, dass Ihr einen langen Mietvertrag unterschreibt und werdet – aus welchen Gründen auch immer – vor Ende der Probezeit gekündigt.
Der Transport
Nachdem die Koffer und die Kartons nun gepackt sind, muss man sich noch darum kümmern, wie denn die
sieben Sachen von A nach B kommen, denn ohne einen geeigneten LKW wird das auch wieder schwer.
Die Faustregel zur Beladung des Fahrzeugs lautet:
- 10 Kartons = PKW
- 15 Kartons = Kombi
- mehr als 20 Kartons = 2,8 Tonner
- ab 60 Kartons = LKW
Dh. zählt bitte zunächst mal Eure Kisten und Kartons und addiert dann Eure “großen” Sachen (so ungefähr) dazu, damit Ihr eine Chance habt, ein etwas kleineres Fahrzeug zu nehmen – denn “kleiner heisst meist auch günstiger“.
Doch wo finde ich die passenden Transportmittel? Hier mal ein paar Tipps dazu, wenn Ihr z.B. alle Sixt LKW Stationen in Deutschland sucht, oder auch die Autovermietungen wie Buchbinder, Avis oder Hertz. Auf deren Seiten sollte Ihr normalwerweise fündig werden, sofern Sie zu dem gewünschten Umzugszeitpunkt “freie Kapazitäten” haben, was nicht immer der Fall ist.
Und dann kann es eigentlich fast losgehen, sofern Ihr die weiteren Formularien wie Abmeldung, Abmeldung DSL, Abmeldung Telefon und Co. erledigt habt. Wir wünschen einen schönen Umzug und einen guten Start in den neuen Job.
p.s. und wer Interesse an Trucker Jobs hat, der findet hier etwas, denn Handwerk hat wie immer goldenen Boden.
Ohren auf beim Fernstudium
Wer heute studieren möchte als junger Mensch, der kann sich zwischen zwei Varianten entscheiden, ein Präsenzstudium, bei dem man vor Ort sein sollte, oder einem sog. Fernstudium, bei dem man von der Ferne, wie der Name schon sagt an Studien und Vorlesungen teilnimmt. Dazu benötigt man hetue nur noch einen Computer, PC und einen Internetanschluss und schon kann es losgehen, vorrausgesetzt man hat noch dazu einen Kopfhörer mit dem man auch die Podcast- und Online Seminare (Online Vorlesungen) verfolgen kann, die von Einzelnen Dozenten angeboten werden. Wer noch keinen hat, der sollte sich einen Kopfhörer von allen Marken oder von seiner Lieblingsmarke zulegen, damit Er/Sie auch alle Vorlesungen in guter Sprachqualität mitbekommt. Denn nicht selten dauern die Vorlesungen am Tag 3- 4,5 h und da ist gute Equipment nötig.
Vorteile beim Fernstudium
Der große Vorteil jedoch bei der Geschichte (beim Fernstudium) ist folgender – man kann die Vorlesung jederzeit- tags und nachts – anhören, da man sozusagen auf eine digitale Konserve zurückgreifen kann. Ein Vorteil, der fast durch nichts zu ersetzen ist, vor allem wenn man wie die Meisten der Studierenden noch nebenher berufstätig ist. Denn gerade Berusftätige nutzen Ferunis wie z.B. die Fernuni Hagen dazu, dass Sie sich nebenher weiterbilden. Klar man hat leider nicht den Vorteil, dass man sein berufliches Netzwerk erweitert, aber man hat auf alle Fälle auch viel Freizeit und kann sich sein Studium nach seinem beruflichen Alltag nebenher einrichten. Und wenn es nachts oder am Wochenende ist.
So finden unter anderem auch die Prüfungen für die Einzelnen Seminare meist am Wochenende statt, da hier die Meisten der Studierenden Zeit haben. Viele der Schulen oder privaten Bildungseinrichtungen führen dann die Seminare und Prüfungen in Deutschen Großstädten durch, wie z.B. in Münche, Hamburg und Köln, wie wir von der FOM oder der der EURO FH wissen.
Die Rente ist sicher!
sagte unser Arbeitsminister Norbert Blüm in den Achtziger Jahren noch – er war unter der Regierung Kohl im Amt. Doch ist es wirklich so, oder ist dies nur wieder eine Mär, die erzählt wurde. Kann man unsereren Politikern heute noch glauben, oder ist es besser, dass man Ihnen nicht glaubt, wenn es darum geht welche Bezüge man nach seiner Lebensarbeitszeit erhält. Ganz einfach, wir haben heute einen Artikel aus dem Manager-Magazin gelesen indem folgendes bezüglich der Rente zu Tage kommt.
+ 58 % seit dem Jahr 2000 bei geringfügigen Beschäftigungen
Berlin – Im vergangenen Jahr seien rund 660.000 Menschen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren nebenher einer geringfügigen Beschäftigung oder einem Minijob nachgegangen, schreibt die “Saarbrücker Zeitung”. Im Jahr 2000 habe die Zahl noch 416.000 betragen.
Dies gehe aus Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor. Die Zahl von Rentnern mit kleinen Jobs habe demnach seit dem Jahr 2000 um 58,6 Prozent zugenommen.
400.000 Menschen im Alter über 65 Jahren beantragten und erhielten dem Bericht zufolge 2009 die staatliche Grundsicherung im Alter – ein Zuwachs von 55 Prozent gegenüber 2003, als es nur 258.000 waren..
Den Gesamten Artikel findet man hier.
Doch was hat das mit Euch zu tun, welche Auswirkungen hat dies u.a. auf Schülerjobs und Nebenjobs? Ganz einfach, jeder Rentner und hier wurden nur die Rentner ab 64 gerechnet ist auch ein Konkurrent um deinen Nebenjob oder Schülerjob. Denn Sie bewerben sich meist um denselben Job, wie Ihr. ![]()
Dh. in manchen Fällen schnappen Sie Euch den Job weg, den Ihr dringend benötigt, damit Ihr Eure Handy- Rechnung bezahlen könnt. Und das ist sicher nicht das, was ihr wollt, oder? Doch wie denken Arbeitgeber, die Senioren vor Schülern bevorzugen? Ganz einfach, Sie denken sich, wer schon Jahre gearbeitet hat, der hat Erfahrung und weiss, was arbeiten bedeutet. Und dann entscheiden Sie sich eher die älteren Arbeitgeber, die Rentner einzustellen. Anstatt auf junge Schülerinnen und junge Schüler zu setzen. Damit Euch dies nicht so geht und Ihr im Alter nicht mehr arbeiten müsst, können wir Euch nur empfehlen, dass Ihr jetzt an Private Altersvorsorge denken sollt.
Denn dann nehmt Ihr der Jugend keinen Job weg, und habt mehr Spass im Alter – und seid ohne Sorgen.
Wenn der Hunger kommt!
Wenn der Hunger kommt als Student ist man mitten drin in der Suche, in der Suche nach Essen, denn in jeder guten Prüfungsvorbereitung muss man auch gut essen.
Denn wie heisst es so schön in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist.
Aber manchmal braucht man auch vor einer Prüfung “junk food” wie die Amerikaner sagen, also Pizza, Pasta und Burger, die dann ein guter Pizza Bringdienst liefern kann. Denn dies spart Zeit und man hat mehr Zeit für sich und seine Prüfungsunterlagen. Und die sind ja meist nicht wenig, denn jede Prüfung fordert locker ein oder zwei Ordner , die man drucharbeiten muss. Eine Menge, die es nur mit Nervennahrung zu bewältigen gilt. Und junk food kann auch glücklich machen, denn es ist wie eine Art Belohnung, da fast jeder gerne eine gute Pizza, Calzone oder eine gute Spaghetti Bolgnese isst.
Oder nicht?
Wer z.B. bei bei Lieferando vergleichen will, der findet fast in jeder Stadt einen Lieferservice oder Pizza Service, der eine große Auswahl an Speisen bereit hält für den Lernprozess (die Lernphase) oder auch die Semester Abschluss Party. Denn das muss ja das Ziel beim Lernen sein, das man seine Prüfungen mit Bravour besteht und am Ende das Diplom, den Bachelor oder Master in Händen hält. Nur deswegen quält man sich ja durch das Sommer- und Winter – Semester und bereitet sich dann Wochen und Monate auf die ganzen Klausuren und Hausarbeiten vor, die man während des Studiums absolvieren muss. Und da will man sicher nicht dabei hungern, oder? Denn ansonsten besteht Gefahr, dass man während der Prüfung Prüfungsstress und Prüfungsangst bekommt bzw. das obligatorische Nervenflattern und das braucht kein Mensch.
Telekommunikation, ein spannender Job Markt
Laut den neusten Telekommunikations News von Simsalaring.eu wollen immer mehr Unternehmen Ihre (Tele-) Kommunikation via Social Media, SMS und Mobile ausbauen. Selbst der US eCommerce Händler Amazon plant nach neusten Angaben den Start in die “Pad-Welt” und will neben dem Kindle – dem Buchlesegerät – nun eine Konkurrenz zum iPad auf den Markt bringen. Aber macht das Sinn?
Wollen Kunden von einem Händler nun auch noch eigene Geräte kaufen, oder nicht? Und wie schafft dies Jobs in den naheliegenden Industrien. Sei es nun im Design, in der Fertigung oder auch bei den Services.
Wir haben die Antwort. Denn als der erste Kindle auf den Markt kam, damals noch als eBook Lesegerät wollte auch zunächst keiner das Gerät, da der Akku zu schwach, der Bildschirm zu wenig deutlich etc. war.
Heute hat sich dies komplett gewandelt und “kleine, kompakte Geräte” sogenannte “Pads” und netbooks sind der Oberrenner. Und normale PC´s und Laptops verlieren ständig an Marktanteilen.
Zum einen, weil die Kunden nicht so große Geräte haben wollen, zum anderen, weil die Technik sich so weiterentwickelt hat, dass man locker mit einem Kleingerät surfen, mailen und telefonieren kann. Und viele Geräte haben sogar noch eine Bilder- und Video Funktion. Irre, wie sich hier der Markt und die Technik binnen weniger Jahre weiterentwickelt hat. Dies liegt vor allem an der Weiterentwicklung der “Chips“, die von Unternehmen wie AMD, INTEL oder ARM stammen, den englischen Mobile Chip Hersteller. Alles Hersteller bei denen tausende Entwickler arbeiten in fast jeder Region der Welt. So hat z.B. der US Chip Riese Intel auch in Deutschland eine sehr große Niederlassung in München, bei der man arbeiten kann. Oder AMD in Dresden. Viel Spass beim eintauchen in die Mobile & telco Welt!
Die Rente ist sicher
Der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm sagte immer – die Rente ist sicher. Doch ist das wirklich so? Hat man heute ohne eine private rentenversicherung noch eine Chance später nicht in Altersarmut zu leben. Denn wie wir wissen sind einige Prozent der über 60-jährigen in Deutschland so unter finanziellem Druck, dass Sie nicht mehr alles bezahlen können. Damit Euch dies nicht passiert gibt es drei Arten der Absicherung, die wir Euch raten können.
- Aktien
- Immobilien
- Fonds
Wenn Ihr Euch an folgende Faustregel haltet dann kann einem Vermögensaufbau nichts im Wege stehen. Immer 100 minus Lebensalter rechnen, das sollte Euer persönlicher Aktienanteil sein. Dh. wer 30 ist, der sollte einen Aktienanteil in seinem Depot von 70 % haben und diesen am besten nicht überschreiten. Am besten aber von Werten, die man kennt und die im DAX vertreten sind. Wer etwas mehr Ahnung von der Börse hat, der kann natülich auch mit anderen Aktien zocken. Doch jedem ist dies nicht zu raten. Wer nämlich keine Ahnung von der Börse hat, der hat sich schnell mal vergriffen und das kostet dann auch manchmal Kohle. Also solltet Ihr bei Eurer Absicherung auf fondsgestützte Private Rentenversicherungen achten, oder aber auf Immobilien, also Häuser und Wohnungen. Gerade in einer Stadt wie Hamburg oder München kann man da nichts falsch machen, wenn man sich hier eine Wohnung in einer guten Lage anschaftt. Denn weniger wird diese Wohnung kaum wert. Und das Beste wäre doch für Euch, wenn Ihr im Alter gar keine Miete mehr zahlen müsstet, oder nicht? Denn dann ist die Rente oder private Rente nur für Essen, Trinken, Reisen da, und man muss nicht noch 1000 € für die Miete zur Seite legen. Der dritte Bereich der Fonds ist auch sinnvoll, vor allem wenn man auf grosse weltweit aktive Player setzt wie Union Investment, Fidelity oder Pimco. Denn die wissen ganz genau wie Sie euer Geld verwalten.
Bank Jobs sind wieder en voque
Der Aktienmarkt, der Dow Jones, der DAX – der Deutsche Aktienindex sind auf dem Vormarsch, es geht wieder voran an der Börse wie auch das Handelsblatt berichtet.
Und das spürt man auch am Arbeitsmarkt, denn gehen die Börsen nach oben, dann stellen die Banken auch wieder Mitarbeiter ein. Denn die letzten Jahre 2007, 2008 und 2009 waren ja nicht gerade die Phasen in denen Mitarbeiter eingestellt wurden- seit dem Niedergang der Lehman Brothers, HRE und Co.. Doch was sind die Gründe, dass der Arbeitsmarkt wieder gedreht hat?
Gründe für Einstellungen bei Banken
- Die Finanzkrise ist vorüber
- Die Banken haben wieder einen starken Eigenhandel
- Die Banken haben wieder eine gute Kapitalausstattung
- Die Banken haben nach den diversen Pleiten wieder mehr Markt zur Verfügung.
Wo werden Bank Mitarbeiter gesucht? In welchen Abteilungen?
Vor allem im M&A Bereich – also in den Mergers & Aquisitionen Abteilungen der Banken werden aktuell wieder jede Menge neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht, wie man auch an den Stellenanzeigen Schaltungen auf einer Jobbörse ablesen kann.
Aber auch in den bankeigenen Handelsabteilungen suchen Banken immer wieder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
da auch diese Abteilungen mit steigendem Handelsvolumina – mehr Mitarbeiterbedarf haben.
Die Handelsabteilungen der Banken kümmern sich vor allem darum das Vermögen, das Geld der Kunden zu vermehren mittels Handels von Aktien, Anleihen, Gold und Silber. Deren Hauptaufgabe in den Handelsabteilungn umfasst vor allem das “trading” von Aktien, Anleihen und natürlich auch Gold und andere Rohstoffe.
Weitere Jobs in der Bank oder im Finanzumfeld
Welche weiteren Jobs gibt es im Bankenumfeld? In Banken sehr begehrt sind auch die Arbeit in der Legal bzw. Compliance Abteilung, welche meist von Juristen, Betriebswirten und Volkswirten gemacht wird oder auch die Jobs im Vertrieb oder als Kunden-Berater. Gerade solche Jobs sind begehrt bei jung und alt, denn die Gehälter sind dementsprechend attraktiv. Wenngleich diese Jobs auch teilweise ziemlich anstrengend sind, wie wir aus eigener Quelle wissen.
Aufgaben des Beraters
Die Berater bei Banken oder auch Investement Advisor genannt haben die Aufgabe Kunden gemäss Ihrer persönlichen Geldallokation und Risikoneigung zu beraten, und dann am besten eine Rendite von 5-7 % per annum zu erwirtschaften. Wohlgemerkt das ist die Rendite nach Inflation. Klar schaffen das nicht alle Banker, doch die Guten auf alle Fälle, und erst Recht, wenn die Aktienmärkte so wie aktuell gut laufen. Denn in sog. Bullenphasen, wie wir heute eine haben, da wird das Geld verdient, und nicht in der Bärenphase. Laut unseren Einschätzungen wird die Bullphase an der Börse gut und gerne noch ein, zwei Jahre andauern. Dh. die Unternehmen und Banken werden gute Geschäfte machen, für die Sie wieder Mitarbeiter benötigen.
Fazit:
Wer also heute im Bank und Finanzsektor den Einstieg wagen will, der hat aktuell beruflich gute Karten. Und da könnte es eine Online Bank wie kostenloses-girokonto.de genauso sein, wie eine mit echten Filialen.
Crash, Boom, Bang – der Facebook IPO
Der Börsengang von LinkedIn vor zwei Wochen zu einer Bewertung von 5 Mrd. US Dollar und der Börsengang der Online Suchmaschine Yandex aus Russland letzte Woche werden verblassen, wenn das Online Social Network facebook.com wie gemunkelt wird in den nächsten Monaten den Gang auf das Börsen-Parkett wagt. Und davon ist auszugehen, wie auch das Job und Karriere Portal auf Spirofrog.de zu facebook schreibt. Denn erst gestern hat das Social Network facebook.com die Marke von 20 Mio. Usern in Deutschland geknackt! Und das an sich in nur ca. 3 Jahren, denn im Jahre 2008 hatte man nur ca. 1 Mio User auf Facebook Deutschland. Früher waren nur die “nerds” auf Facebook und heute sind es auch der Dachdecker, der Industriemeister und die Kinderfrau. Dh. facebook ist in allen Bevölkerunsgschichten angekommen.
Facebook: 20 Mio. User in Deutschland
Hamburg – Facebook hat in Deutschland eine Schallmauer durchbrochen: Das Online-Netzwerk verzeichnet 20 Millionen aktive Nutzer. Allein in den vergangenen vier Monaten seien vier Millionen neue Mitglieder hingekommen, teilte das Unternehmen in Hamburg mit. Bei der Zählung berücksichtigt das US-Unternehmen alle, die sich mindestens einmal im Monat anmelden. Damit hat der heutige Marktführer eine rasante Entwicklung gemacht: Im Oktober 2008 waren erst 1,2 Millionen Menschen in Deutschland beim heutigen Marktführer registiert. (Quelle Bild.de)
Und da weltweit aktuell ca. 600-700 Millionen weltweit auf Facebook aktiv sind, gehen wir davon aus, dass der Facebook IPO schon längst in Planung ist. Erst Recht, wenn man weiss, dass Investoren der Investment Bank Goldman Sachs schon seit längerem als Aktionäre an Bord sind wie auch mashable.com berichtet.
Mal schauen, wann dieser Mega Börsengang vonstatten geht, der alles andere im Internet in den Schatten stellen wird. Denn wir erwarten eine “Erstbewertung” in der Grössenordnung von 50-100 Mrd. US Dollar, und die ist nicht zu hoch gegriffen, wenn man mal bedenkt, dass Facebook ja auch einen Stellenmarkt wie Spirofrog.de oder LinkedIN starten könnte. Ein Geschäftsmodell, dass sofortige Einnahmen garantieren würde. Unabhängig vom Werbemarkt. Denn immer mehr Unternehmen starten mit der Nutzung von einem Online- “Stellenmarkt” und mit Social Media Recruiting wie hier beschrieben. Oder aber facebook würde wie www.sportausruestung-online.de oder Otto.de einen Online Shop für Sportklamotten oder Anzüge starten. Zur Not auch mit Amazon als Partner. Oder, oder, oder, oder die Möglichkeiten sind bei 700 Mio. Kunden enorm. Und wenn man nur eine Content Agentur mit den Usern auf Facebook starten würde, so ala Clickworker, also mit Leuten die für Unternehmen und Brands Inhalte schreiben, da hätte man einen Mega Hebel und ein ganz neues, ergänzendes Geschäftsmodell für Facebook. Ein Geschäftsmodell mit 700 Mio Usern zu finden ist auf alle Fälle zimelich simpel. Und auch jetzt schon ist facebook profitabel, alleine mit Werbung.

